Marken-Metaprinzip.
Erfolgsprinzip „das Marken-Metaprinzip.“
Kay Wiedemann hat sich die Frage gestellt, wann, wie und wodurch wird eine Marke zu einer begehrlichen Marke? Und wie kann die Kommunikation diesen Prozess unterstützen?
Sind Sie mit ähnlichen Fragen beschäftigt und recherchieren durch Marktforschungen und aktuellen Studien?
Kay Wiedemann geht einen anderen Weg.
Er orientiert sich an Werten, die Künstler und Philosophen vermitteln! Z.B. Bildhauer wie Michelangelo, Maler wie Delacroix oder Philosophen wie Sören Kierkegaard.
In deren Arbeiten ist ein Prinzip verankert das Menschen über Jahrhunderte hinweg anspricht, fasziniert, Vertrauen schafft und zur Begehrlichkeit beiträgt.
Haben wir für Marken nicht gleiche Ziele?
Kay Wiedemann erklärt das Marken-Metaprinzip an Hand eines Dorfes:
Stellen Sie sich ein Kornfeld vor, dahinter die Häuser.
Und was steht mitten im Dorf? Richtig: Die Kirche.
Setzen wir das vertraute Bild in Beziehung zur Marke:
1. der Acker steht für den Produkt-Nutzen,
2. die Häuser zeigen den Lifestyle und
Konsumenten-Nutzen,
3. Und die Kirche symbolisiert den geistigen Sinn für die Gesellschaft.
Alle drei Ebenen des Dorfes, Acker, Häuser und Kirche sind Bestandteile zum markenbildenden Prozess, dem
„Marken-Metaprinzip.“
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